+++ „Förderung muss bei den Menschen ankommen – nicht in den Aktenordnern!“ +++

Die neuen KfW-Zahlen für Dresden sprechen eine klare Sprache: Viele Förderprogramme laufen ins Leere oder erreichen unsere Stadt nur in homöopathischen Dosen. Während Millionenbeträge bundesweit verteilt werden, kommt für Wohneigentum, Familien und private Bauherren hier vor Ort viel zu wenig an. Statt einer unübersichtlichen Förderlandschaft brauchen wir klare Prioritäten: Wohneigentumsbildung stärken, Familien gezielt fördern – und das mit Konditionen, von denen Dresdner Haushalte wirklich profitieren.

Besonders absurd: Das erfolgreiche Programm „Altersgerecht Umbauen“ wurde letztes Jahr eingestellt, obwohl der Bedarf steigt. Ich setze mich in den Haushaltsverhandlungen dafür ein, dass es wieder eingeführt wird – und dass die KfW-Förderung endlich dort ankommt, wo sie gebraucht wird: Bei den Menschen, die ihr Zuhause schaffen und erhalten wollen.

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